nicht gleichbedeutend mit dem Häßlichen odermuß es nicht sein; denn es nimmt Schönheitan durch Erkenntnis des Schönen und die Liebezu ihm, die sich als geistige Schönheit äußertund aus dem Grunde mitnichten eine ganzfremde und hoffnungslose Liebe ist, weil nachdem Anziehungsgesetz des Verschiedenen auchdas Schöne seinerseits nach dem Geistigen strebt,es bewundert und seiner Werbung entgegen-kommt. Diese Welt ist nicht so beschaffen, daßdarin der Geist nur Geistiges, die Schönheit abernur Schönes zu lieben bestimmt wäre. Sondernder Gegensatz zwischen den beiden läßt miteiner Deutlichkeit, die sowohl geistig wie schönist, das Weltziel der Vereinigung von Geist undSchönheit, das heißt der Vollkommenheit undnicht länger zwiegespaltenen Seligkeit erkennen;und unsere gegenwärtige Geschichte ist nur einBeispiel für die Mißlichkeiten und Fehlschläge,unter denen nach diesem Endziel gestrebt wird.
Schridaman, des Bhavabhüti Sohn, hatte
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