XII.
Als ihre Zeit gekommen war, gebar Sita dem j
Schridaman ihr Früchtchen, ein Knäblein, dassie Samadhi, will sagen: „Sammlung“ nannten.
Man schwenkte einen Kuhschweif über dem Neu-geborenen, um Unheil von ihm abzuwehren, undtat Mist von der Kuh auf seinen Kopf zu ver- *
wandtem Zweck — alles, wie es sich gehört. |
Die Freude der Eltern (wenn dieses Wort ganz
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