versehentlich zu einem edlen Haupt, das heißteinem solchen, in dem sich die Liebe zumSchönen ausdrückte, einen schönen und wacke-ren Leib erhalten; und da er Geist besaß, warihm gleich so gewesen, als liege etwas wieTraurigkeit darin, daß das Fremde nun sein ge-worden und kein Gegenstand der Bewunderungmehr war, — mit anderen Worten: daß er nunselber war, wonach ihn verlangt hatte. Diese„Traurigkeit“ bewährte sich leider in denVeränderungen, denen auch sein Kopf im Zu-sammenhang mit dem neuen Leib unterlag,denn es waren solche, wie sie an einem Hauptevor sich gehen, das durch den Besitz des Schönen,der Liebe zu diesem und damit der geistigenSchönheit mehr oder weniger verlustig geht.
Die Frage steht offen, ob dieser Vorgang sichnicht auf jeden Fall, auch ohne den Leibestauschund rein auf Grund des ehelichen Besitzes derschönen Sita vollzogen hätte: wir wiesen auf denEinschlag von Allgemeingültigkeit in diesem
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