Eine leichte Enttäuschung war es für sie vielleichtsogar, daß Schridamans Haltung heim Sitzenam Boden, wie kaum gesagt werden muß, nichtvom Körper, sondern von seinem Kopf bestimmtwurde, und daß er also die populäre Hock-stellung, die Nanda gewohnheitsmäßig ein-genommen, verschmähte und seitlich saß. Dasalles aber waren nur Kleinigkeiten des Anfangs.
Schridaman, der Brahmanenenkel, fuhr auchmit dem Nanda-Leib fort, zu sein, was er ge-wesen, und zu leben, wie er gelebt hatte. Er warkein Schmied noch Hirt, sondern ein Wänidjaund eines Wanidjas Sohn, der seines Vaterswürdigen Handel betreiben half und ihm beizunehmender Mattigkeit seines Erzeugers baldselber Vorstand. Nicht führte er den schwerenHammer noch weidete er das Vieh auf demBerge „Buntgipfel“, sondern kaufte und ver-kaufte Mull, Kampfer, Seide und Zitz, auch Reis-stampfer und Feuerhölzer, die Leute von „Wohl-fahrt der Kühe“ damit versehend, wobei er