dem Einfluß des Hauptes und seiner Gesetzenach und nach ins Gattenmäßige wandelte.
Das ist gemeines Geschick und das gewöhn-liche Werk der Ehe: Sita’s schwermütige Erfah-rung unterschied sich in diesem Punkte nichtsehr von derjenigen anderer Frauen, die auchbinnen kurzem in dem bequemen Gemahl denranken und feurigen Jüngling nicht wieder-erkennen, der um sie freite. Das Üblich-Mensch-liche war hier aber doch besonders betont undbegründet.
Der maßgebliche Einfluß des Schridaman-Hauptes, der schon darin zu Tage trat, daßSitas Eheherr seinen neuen Leib wie den frü-heren, und nicht im Nanda-Stil, kleidete, be-kundete sich auch in der Weigerung, seinePoren, wie Nanda immer getan, mit Senföl zutränken; denn er konnte, von Hauptes wegen,diesen Geruch durchaus nicht an sich selberleiden und mied das Kosmetikum, was gleicheine gewisse Enttäuschung für Sita bedeutete.
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