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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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zwischenein in den Veden las; und gar keinWunder denn, so wunderbar sonst die Geschichtelauten mag, daß Nanda’s Arme bald an ihm ihreWackerkeit einbüßten und dünner wurden, seineBrust sich verschmälerte und entstraffte, einigerSchmer sich wieder ans Bäuchlein versammelte,kurzum, daß er mehr und mehr ins Gatten-mäßige fiel. Sogar die Locke „Glückskalb“ gingihm aus, nicht ganz, aber schütter wurde sie,sodaß sie kaum noch als Krischna-Zeichen er-kennbar war: Sita, sein Weib, stellte es mitWehmut fest. Doch soll nicht geleugnet werden,daß mit der tatsächlichen und nicht bloß maya-mäßigen Umprägung, die sich selbst auf denFarbton der Haut erstreckte, welche hellerwurde, auch eine Verfeinerung und, wenn manwill, eine Veredelung verbunden war — das Wortin einem teils brahmanen-, teils kaufmann-mäßigen Sinne verstanden — ; denn kleiner undfeiner wurden seine Hände und Füße, zarter dieKniee und Knöchel, und alles in allem: der