dem er jedoch sogleich die Würde der Personzu wahren bestrebt gewesen war, — kurzum,diese, aus der Vermählung von Sinnenschönheitund Geist geborene Begeisterung war, wie sichversteht, eine Sache seiner gesamten Selbstheit,— vor allem und im wesentlichem Betracht aberdoch eine Sache seines brahmanischen, vonder Göttin „Rede“ mit Gedanken-Inbrunst undEinbildungskraft begabten Hauptes gewesen,welchem der ihm anhängende, milde Körper, wiedas in der Ehe deutlich geworden sein mochte,keine ganz ebenbürtige Gesellschaft dabei ge-leistet hatte. Nun aber ist man dringlich auf-gefordert, das Glück, die Genugtuung einerSelbstheit nachzufühlen, der zu solchem feurig-fein und tief-ernst veranlagten Haupt ein heiter-populärer Leib, ein Leib einfältiger Kraft ge-geben wurde, welcher für die geistige Leiden-schaft dieses Hauptes voll und ganz einzustehengeschaffen ist! Es ist ein zweckloser Versuch,sich die Wonnen des Paradieses, also etwa das
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