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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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hatte. Sein Glück aber, wie sich versteht, ent-sprach vollkommen dem ihrigen und trug aufdieselbe Weise Paradiesescharakter. Nicht genugkann man die Lauschenden auffordern, sich indie unvergleichliche Lage eines Liebhabers zuversetzen, der in tiefer Verzagtheit von derGeliebten abließ, weil er gewahr werden mußte,daß sie sich nach anderer Umarmung sehnte, undder nun, er selbst, ihr das zu bieten hat, wonachsie so sterblich verlangte. Indem man auf seinGlück die Aufmerksamkeit lenkt, fühlt man sichversucht, es noch über das der reizenden Sitazu stellen. Die Liebe, die Schridaman zu Su-mantras goldfarbenem Kinde hatte, nachdem ersie im frommen Bade belauscht, — eine Liebe,so feurig-ernst, daß sie für ihn, zu Nanda’spopulärer Erheiterung, die Gestalt einer Krank-heit zum Tode und der Überzeugung, sterben zumüssen, angenommen hatte, — diese heftige,leidende und im Grunde zartsinnige Ergriffen-heit also, entzündet durch ein reizendes Bild,

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