Leben im Götterhain „Freude“, anders vor-zustellen, als im Bilde der Vollkommenheit.
Selbst das trübende „Vorerst“, das dort obenfreilich nicht vorkommt, macht insofern keinenUnterschied zwischen hier und dort, als es janicht dem Bewußtsein des Genießenden, sondernnur dem des geistig Obwaltenden, dem er-zählenden Bewußtsein angehört und also nureine sachliche, keine persönliche Trübung mitsich bringt. Und doch ist zu sagen, daß es sichbald, sehr früh auch schon ins Persönlicheeinzuschleichen begann, ja eigentlich von Anfangan auch hier seine irdisch einschränkende undbedingende, vom paradiesischen abweichendeRolle spielte. Es ist zu sagen, daß die schön-hüftige Sita einen Irrtum begangen hatte, als sieden gnädigen Befehl der Göttin in der Weiseausgeführt hatte, wie es ihr passiert war — einenIrrtum nicht nur, so weit sie ihn aus blinderHast, sondern auch so weit sie ihn etwa nichtganz allein aus blinder Hast so ausgeführt hatte.
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