zusammengefunden und eine neue, alle Wünscheerfüllende Einheit gebildet hatte. Nächtlich, aufgesetzlichem Lager, schmiegte sie sich in diewackeren Arme des Freundes und empfing seineWonne, wie sie es sich früher an des zartenGatten Brust nur mit geschlossenen Augen er-träumt hatte, küßte jedoch zum Dank das Hauptdes Brahmanenenkels, — die begünstigste Frauder Welt, denn sie war im Besitz eines Gemahls,der, wenn man so sagen darf, aus lauter Haupt-sachen bestand.
Wie vergnügt und stolz war nicht aber auchseinerseits der verwandelte Schridaman! Nie-mand brauchte sich Sorge zu machen, daß seineVerwandlung dem Bhawabhüti, seinem Vater,oder seiner Mutter, deren Name nicht vorkommt,weil sie überhaupt eine bescheidene Rolle spielte,oder sonst einem Mitgliede des brahmanischenKaufmannshauses, oder den übrigen Bewohnerndes Tempeldorfes anders als angenehm auf-gefallen wäre. Der Gedanke, daß bei der gün-
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