Währung trüge. Ein paradiesischer Traum, —denn darin eben müssen die Wonnen des Para-dieses bestehen, daß dort das Erlaubte und dasVerbotene, die hienieden so sehr zweierlei sind,ins Eins zusammenwachsen und das schöne Ver-botene die geistige Haupteskrone des Erlaubtenträgt, das Erlaubte aber noch zum Überfluß denReiz des Verbotenen gewinnt. Wie sollte derdarbende Mensch sich sonst das Paradies vor-stellen?
Genau dieses Glück nun, das man überirdischnennen darf, hat ein launisches Geschick demehelichen Liebespaar zugespielt, das nach „Wohl-fahrt“ zurückgekehrt war, und sie genossen esin trunkenen Zügen — vorerst. Gatte und Freundwaren zweierlei gewesen für Sita, die Erweckte,— nun waren sie eins worden, was sich glückse-liger Weise so vollzogen hatte — und ja auchgarnicht anders hatte vollziehen können —, daßdas Beste von beiden, und was in der Einheiteines jeden die Hauptsache gewesen war, sich
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