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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
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stigen Veränderung seiner Leiblichkeit etwasnicht mit rechten, soll heißen: nicht mit natür-lichen Dingen zugegangen sein möchte, (als ohnoch dazu die natürlichen Dinge die einzigrechten wären!), hätte leichter aufkommenkönnen, wenn der entsprechend veränderteNanda ihm noch zur Seite gewesen wäre. Dieseraber war dem Gesichtskreis entrückt und einWald-Einsiedel geworden, wozu er früher schonmanchmal die Absicht kundgegeben; seinerVeränderung, die mit der seines Freundes aller-dings vielleicht auffallend zusammengewirkthätte, ward niemand gewahr, und nur Schri-daman bot sich den Blicken dar — in einer bräun-lichen Kräftigung und Verschönerung seinerGlieder, die man mit gelassenem Beifall einermännlichen Reifung durchs Eheglück zuschrei-ben mochte, soweit sie überhaupt in die Augenfielen. Denn es versteht sich, daß Sita’s Eheherrfortfuhr, sich nach den Gesetzen seines Kopfeszu kleiden und nicht in Nanda’s Lendentuch,

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