jene, die in ihr lebten, und deren Geschichte eswar, wußten von keinem „Vorerst“, sondernlediglich von ihrem Glück, das beiderseits un-gemein zu nennen war.
Wirklich war es ein Glück, wie es sonst aufErden kaum vorkommt, sondern dem Paradieseangehört. Das gemeine Erdenglück, die Befriedi-gung der Wünsche, die der großen Masse dermenschlichen Geschöpfe unter den Bedingungender Ordnung, des Gesetzes, der Frömmigkeit,des Sittenzwanges zuteil wird, ist beschränktund mäßig, nach allen Seiten eingegrenzt vonVerbot und unvermeidlichem Verzicht. Notbehelf,Entbehrung, Entsagung ist das Los der Wesen.Unser Verlangen ist grenzenlos, seine Erfüllungkarg begrenzt, und sein drängendes „Wenn dochnur“ stößt an allen Enden auf das eherne „Gehtnicht an“, das trockene „Nimm vorlieb“ desLebens. Einiges ist uns gewährt, verwehrt dasMeiste, und gemeinhin bleibt es ein Traum, daßdas Verwehrte eines Tages das Zeichen der Ge-
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