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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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„Ich kann es mir“, fuhr sie fort, „längst nichtmehr denken, lieber Nanda, und wenn jetzt dudich nicht nach mir umgewandt und mich ge-fragt hättest, so hätte ich, höchstens ein wenigspäter, von mir aus die Frage an dich gerichtet.“

Er schüttelte den Kopf, teils aus Verwunde-rung über des Freundes Säumen, teils auch zurAbwehr des überflüssigen, das sie immer sagte:denn zu sagen: „umgewandt“, hätte völliggenügt, und die Hinzufügung „nach mir“,obgleich selbstverständlich richtig, war unnötigbis zur Gefährlichkeit — gesprochen heim War-ten auf Schridaman mit süß schwingender, leichtunnatürlicher Stimme.

Er schwieg aus Furcht, auch seinerseits mitunnatürlicher Stimme zu sprechen und sievielleicht dabei mit ihrem Namen anzureden,wozu er nach ihrem Beispiel eine gewisse Ver-suchung empfand; und so war sie es, die nachkurzer Pause den Vorschlag machte:

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