kehrte. Die schöne Sita, hinter Nanda sitzend,hatte längere Zeit abwechselnd in seinen Nackenund in ihren Schoß geblickt und sich so stillverhalten wie er, der seine Ziegennase undpopulären Wulstlippen immer vorwärts gegendas Gespann gewandt hielt. Schließlich aberbegannen beide auf ihren Sitzen hin und her zurücken, und nach aber einer Weile wandte derFreund sich mit einem Entschluß nach derjungen Ehefrau um und fragte:
„Hast du eine Idee, warum er uns wartenläßt und was er so lange dort treibt?“
„Ich kann es nicht ahnen, Nanda“, versetztesie, genau mit der süß schwingenden undklingenden Stimme, die zu vernehmen er sichgefürchtet hatte, und sogar, daß sie überflüssigerWeise seinen Namen hinzufügen würde, hatte erim Voraus gefürchtet, obgleich es nicht wenigerunnötig war, als wenn er gesagt hätte: „Wobleibt denn nur Schridaman?“ statt einfach zufragen: „Wo bleibt er nur?“