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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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„Ich will dir etwas sagen, Nanda, du solltestihm nachgehen und dich nach ihm umsehen, woer bleibt, und ihn mit deinen kräftigen Armenrütteln, wenn er sich im Gebete vergessen hat— wir können nicht länger warten, und es istauffallend sonderbar von ihm, uns hier sitzenund hei steigender Sonne die Zeit versäumen zulassen, wo wir durch die Verirrung ohnediesschon verspätet sind und meine Eltern vielleichtschon allmählich anfangen, sich Sorge um michzu machen, denn sie lieben mich über alles. Geh’also, bitte, und hole ihn, Nanda! Selbst wenner noch nicht kommen möchte und sich etwaswehrt, so bringe ihn her! Du bist ja stärkerals er.“

„Gut, ich will gehen und ihn holen“, erwiderteNanda, — „natürlich im Guten. Ich brauche ihnnur an die Zeit zu erinnern. Übrigens war esmeine Schuld, daß wir den Weg verloren, undsonst Niemandes. Ich hatte schon selbst darangedacht, ihm nachzugehen, und meinte nur, es

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