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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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die Sita von Buckelstierheim gar keine Göttinist, obgleich sie dir in ihrer Nacktheit am Bade-platze der Durga so erscheinen mochte, sondernein ganz gewöhnliches, wenn auch ausnehmendhübsches Ding, das lebt wie andere, Korn reibt,Mus kocht und Wolle spinnt und Eltern hat, diesind wie andere Leut’, wenn auch Sumantra, derVater, noch von ein bißchen Kriegerblut zusagen weiß in seinen Adern — weit ist’s nicht herdamit oder allzu weit her! Kurz, es sind Leute,mit denen sich’s reden läßt, und wozu hast dueinen Freund, wie deinen Nanda, wenn er sichnicht auf die Bein’ machen sollt’ und diese ganzgewöhnliche und tunliche Sache für dich ein-fädeln, daß du zu deinem Glücke kommst?Nun? He? Was, du Dummkopf? Statt uns dieGluthütte zu richten, wo ich neben dir hinhockenwollt’, will ich dir helfen, dein Ehehaus zim-mern, darin du mit deiner Schönhüftigen woh-nen sollst!“

„Deine Worte“, antwortete Schridaman nach

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