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Die vertauschten Köpfe : eine indische Legende
Entstehung
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einem Stillschweigen, „enthielten viel Kränken-des, von dem, was du sangest, ganz abgesehen.Denn kränkend ist es, daß du meine Wunsch-pein gewöhnlich und alltäglich nennst, wo siedoch über meine Kräfte geht und im Begriffeist, mir das Leben zu sprengen, und man einVerlangen, das stärker ist als wir, das heißt:zu stark für uns, mit vollem Recht als dem Men-schen unzukömmlich und nur als eines GottesSache bezeichnet. Aber ich weiß, daß du esgut mit mir meinst, und mich trösten möchtest,und darum verzeihe ich dir die populäre undunwissende Art, wie du dich über meine Todes-krankheit ausgedrückt hast. Nicht nur sogar, daßich dir verzeihe, sondern deine letzten Worte,und daß du für möglich zu halten scheinst, wasdu mir damit als möglich darstelltest, habenmein Herz, das sich schon in den Tod zu er-geben gedachte, zu neuem, heftigem Lebens-schlage angetrieben — nur durch die Vorstellungder Möglichkeit, durch den Glauben daran,

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