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kam und schon im Begriffe war, mit ihnen davon zugehen ... „Wieso?" fragte er und sah Tonio an . ..„Ja, das ist wahr! Nun gehen wir noch ein bißchen."
Tonio verstummte, und seine Augen trübten sich.Hatte Hans es vergessen, fiel es ihm erst jetzt wiederein, daß sie heute Mittag ein wenig zusammenspazieren gehen wollen? Und er selbst hatte sich seitder Verabredung beinahe unausgesetzt darauf ge-freut!
„Ja, adieu, ihr!" sagte Hans Hansen zu denKameraden. „Dann gehe ich noch ein bißchen mitKröger." — Und die Beiden wandten sich nach links,indes die Anderen nach rechts schlenderten.
Hans und Tonio hatten Zeit, nach der Schulespazieren zu gehen, weil sie beide Häusern ange-hörten, in denen erst um vier Uhr zu Mittag gegessenwurde. Ihre Väter waren große Kaufleute, dieöffentliche Aemter bekleideten und mächtig waren inder Stadt. Den Hansens gehörten schon seit man-chem Menschenalter die weitläufigen Holz-Lagerplätzedrunten am Fluß, wo gewaltige Sägemaschinenunter Fauchen und Zischen die Stämme zerlegten.Aber Tonio war Konsul Krögers Sohn, dessen Ge-treidesäcke mit dem breiten schwarzen Firmendruckman Tag für Tag durch die Straßen kutschieren sah;und seiner Vorfahren großes altes Haus war dasherrschaftlichste der ganzen Stadt . . . Beständigmußten die Freunde, der vielen Bekannten wegen,die Mützen herunternehmen, ja, von manchen Leutenwurden die Vierzehnjährigen zuerst gegrüßt. . .