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von dem Gespräch, sondern suhr fort, sich mit denfranzösischen Zeichnungen zu beschäftigen, wobei ervon Zeit zu Zeit sein meckerndes Lachen vernehmenließ. —
„Wollen Sie den Herrn abfertigen," sagte HerrBlüthenzweig über die Schulter hinweg zu seinemGehilfen. Dann schrieb er weiter. Der junge Menschmit dem Aspekt von Schlechtbezahltheit und Pflan-zenkost trat aus Hieronymus zu, indem er sich desLachens zu enthalten trachtete, und auch der andereVerkäufer näherte sich.
„Können wir Ihnen sonst irgendwie dien-lich sein?" fragte der Schlechtbezahlte sanft. Hiero-nymus hielt unverwandt seinen leidenden, stumpfenund dennoch durchdringenden Blick auf ihn gerichtet.
„Nein." sagte er, „sonst können Sie cs nicht. Ichbitte Sie, das Madonnenbild unverzüglich aus demFenster zu entfernen, und zwar für immer."
„O... Warum?"
„Es ist die heilige Mutter Gottes..sagteHieronymus gedämpft.
„Allerdings... Sie hören ja aber, daß HerrBlüthenzweig nicht geneigt ist, Ihren Wunschzu erfüllen."
„Man muß bedenken, daß es die heilige MutterGottes ist," sagte Hieronymus, und sein Kopf zitterte.
„Das ist richtig. — Und weiter? Darf mankeine Madonnen ausstellen? Darf man keine malen?"
„Nicht so! Nicht so!" sagte Hieronymus beinaheflüsternd, indem er sich hoch emporrichtete und mehr-