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Wipfel der Bäume in Glut und goß ihren gelbröt-lichen Glanz über den Garten hin. Und inmittendieser goldigen Verklärung, die gewaltige Glorioleder Sonnenscheibe zu Häupten, stand hochaufgerichtetim Wege eine üppige, ganz in Rot, Gold und Schot-tisch gekleidete Person, die ihre Rechte in die schwel-lende Hüfte stemmte und mit der Linken ein grazilgeformtes Wägelchen leicht vor sich hin und her be-wegte. In diesem Wägelchen aber saß das Kind, saßAnton Klöterjahn der Jüngere, saß Gabriele Eck-hofs dicker Sohn!
Er saß, bekleidet mit einer Weißen Flausjackeund einem großen weißen Hut, pausbäckig, prächtigund wohlgeraten in den Kissen, und sein Blick begeg-nete lustig und unbeirrbar demjenigen Herrn Spi-nells. Der Romancier war im Begriffe, sich aufzu-raffen, er war ein Mann, er hätte die Kraft besessen,an dieser unerwarteten, in Glanz getauchten Erschei-nung vorüberzuschreiten und seinen Spaziergangforzusetzen. Da aber geschah das Gräßliche, daßAnton Klöterjahn zu lachen und zu jubeln begann,er kreischte vor unerklärlicher Lust, es konnte eineinunheimlich zu Sinne werden.
Gott weiß, was ihn anfocht, ob die schwarze Ge-stalt ihm gegenüber ihn in diese wilde Heiterkeit ver-setzte oder was für ein Anfall von animalischemWohlbefinden ihn packte. Er hielt in der einen Handeinen knöchernen Beißring und in der anderen eineblecherne Klapperbüchse. Diese beiden Gegenständereckte er jauchzend in den Sonnenschein empor, schüt-