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Die Handschriften des Klosters Zwiefalten
Entstehung
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218 = Cod. theol. fol. 240.

Erklärung der 10 Gebote.

81 Blatt, zweispaltig: 15. Jahrhundert. Wasserzeichen: Dreiberg mithohem Kreuz, Briquet 11804. In der Innenseite mit Schrift des 17. Jahr-hunderts: Das Buch gehert Schwester Madlenae dietterin zu vnserfrowenberg. Am Schluß der letzten Seite: Dis buch hab ich g(raf)E(berhard) der Elter gen offenhusen gegeben.

Holzdeckel mit rotem Leder überzogen; 2 Schließen verschwunden.Auf Vorderdeckel war ursprünglich Titelstreifen. Einst war im Bandvorn eine Inkunabel mitgebunden.

(Die Stuttgarter Handschrift cod. hist. fol. 431 trägt noch auf demRücken die Nummer 218, stimmt aber nicht mit den Angaben vonHaas überein. Siehe unter Anhang N. 3.)

219

Jacobus Publicius Florentinus, Panegyricus.15. Jahrhundert.

220

Jacobus Publicius Florentinus, Ars epistolandi.15. Jahrhundert.

221

Augustinus Dathus Senensis, Liber isagogicus in elegantias ora-torias.

15. Jahrhundert.

222

Franciscus Petrarca, Ars punctandi.15. Jahrhundert.

223

Liber fabularurn seu de origine deorum et variis eorum nominibusvel mythologia.15. Jahrhundert.

224

Liber de arte epistolari.

Am Schluß: scriptum per me Wilhelmum de rotenburg, studentemac bacal. Haidelbergae in bursa doctoris Weck MCCCC 67.

225

Petrus Antonius Sinariensis, De Basileae urbis laudibus.15. Jahrhundert.

226

Otto von Passau, Die 24 Alten oder die goldene Krone.15. Jahrhundert.

227

Thomas Hassel b ach, Tractatus de quinque sensibus.15. Jahrhundert.