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Die Handschriften des Klosters Zwiefalten
Entstehung
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13 =

E x p o s i t i o sequentiarum, E x p o s i t i o lectionum officii defunc-torum, Tractatus de poenitentia, Tractatus de sanguinis mi-nutione, Summa de regimine sanitatis.

15. Jahrhundert.

14 = Cod. theol. fol. 198, mit alter Nummer.

De horis canonicis; Bernhardus de Parentinis, Expositioofficii missae; Instructio brevis pro confessariis.

139 Blatt, zweispaltig. Am Schluß der Expositio des Bernhardus deParentinis: Nota quod iste tractatus scriptus est et completus annodomini MCCCC33 vel 1433 in vigilia beati Nycolaij confessoris pernie Johannen! Ruos capellanum in Rottenacker.

Alter Einband: Holzdeckel — der hintere zum größeren Teil abge-brochen —, Rücken und Streifen des Deckels mit Leder überzogen.

15 = Cod. theol. fol. 197.

Guilelmus Durandus, Rationale divinorum officiorum. An-gefügt ein lateinisches Gedicht über die Zerstörung der Burg Hohen-zollern durch die Württemberger 1423, nach dieser und einer Karls-ruher Handschrift abgedruckt in den Württemberg. Jahrbüchern 1851,129—134.

192 Blatt, zweispaltig. Am Schluß Completus est iste über annodomini M CCCC XXIIH" feria quinta infra oetavam pentecosten permanus bertholdi höltschäfft capellanum saneti blasii in Tiiringen.

Alter Einband: Holzdeckel mit vielfach abgerissenem Schaflederüberzogen; 2 Schließen und 5 Buckeln fehlen. Auf Vorderdeckel: Titel-streifen mit roter Schrift. Auf Rücken Papierschildchen, dessen Zahlnicht mehr recht leserlich ist.

16 = Brev. 96.

Anniversarium monasterii Zwifaltensis.28 Blatt; 16. Jahrhundert.

Einband des 16. Jahrhunderts: Holzdeckel mit Schweinsleder über-zogen, worauf durch Blindlinien mehrfache Rahmen und Mittelfeld mitBlindpressungen von Plattenstempeln mit Darstellungen der Kardinal-tugenden; Schließe bis auf kleinen Rest erhalten.

17 = Cod. theol. fol. 193.

De judicio suspicioso seu temerario; Juridica (Anleitung zumZeugenvernehmen u. dgl.); Tractatus super dominicam orationem;De judieiis humanis; Tractatus de ernptione et venditione;De p e c c a t i s.

194 Blatt; mehrere Wasserzeichen, darunter Ochsenkopf, zwischenden Hörnern Stab mit Krone darauf u. Diademkrone. 15. Jahrhundert.

Alter Einband: Holzdeckel, z. T. abgebrochen und ersetzt, überRücken und anschließenden schmalen Streifen mit Leder überzogen,auf dem Blindpressungen, die stark abgerieben. Auf VorderdeckelTitelstreifen.

18 = Cod. theol. fol. 192, mit alter Nummer.

Guilelmus Paraldus, Summa de vitiis capitalibus.248 Blatt zweispaltig; Wasserzeichen wie bei N. 3. Nach dem Regi-ster am Schluß: Uodalricus Mocker de Schönberg.