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Die Handschriften des Klosters Zwiefalten
Entstehung
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187 = Cod. poet. et. philol. 4° 57.

Ebrardus Bitunensis, Graecismus.

67 Blatt, darunter solche aus Papier, später als Ergänzung einge-fügt, sonst sehr mäßigen Pergaments mit Schrift des 13. Jahr-hunderts. Handschrift unvollständig. Pappband aus späterer Zeit.

Siehe Chr. Stalin i. d. Wirtemb. Jahrbüchern, 1838, S. 309. ,

188 = Cod. jur. fol. 144.

Cerernoniae Zwifaltenses antiquae (so Überschrift auf Umschlag vonspäterer (18. Jahrh.J Hand ergänzt:) immo verius Constitutionesmonasterii et eongregationis S. Benedicti Montisfani.

36 Blatt ziemlich befriedigenden, glatten Pergaments mit Schrift des14. Jahrhunderts. Unvollständig.

In Pergamentumschlag aus älterer Zeit.

189 = Cod. hist. fol. 419, mit alter Nummer.

Vita s. E r n e s t i abbatis Zwifaltensis et martyris; C o 1 1 e c t i o-n a r i u s.

49 Blatt ungleichen, teilweise nicht unbefriedigenden Pergaments mitSchrift des 12. Jahrhunderts.

Alter Einband: Umschlag aus einem weichen brauneu Lederstück,auf dem oben der Titelstreifen, in der Mitte die Zahl 27 mit schwarzerund darunter 136 mit roter Tinte.

Vita, Abgedruckt von Sulger, Annales imperialis monasterii Zwi-faltensis, I., Augustae Vindelieorum, 1698, S. 116 ff. G. Eiselin, Wunder-schöne histori vom Leben, Lehr, Leiden S. Ernsten . . ., Ingolstadt 1594.Fabricius, Bibliotheca medii aevi, IL, 334 (2, 109). C. F. Stalin, Wirtem-bergische Geschichte, IL, 1847, S. 81, Anm. 5, 706. Die historischen Hand-schriften d. Kgl. öffentl. Bibliothek, 1, 1889, S. 192 f. E. Demaria, S. Er-nesto abbate, notizie storiche. Torino 1898. A. Chroust, Monumenta Pa-laeographica, III. Reihe, IL Lief., Tafel 6 (= Tafel 496 des Gesamtwerkes).

190 = Cod. theol. 4° 253.

Summa theologiae (nicht von Bcrnardus Guido, wie im In-haltsverzeichnis der Handschrift angegeben); Hildegard vonBingen, Briefe; Bernardus Clarevallensis, Tractatus degratia et libero arbitrio; Isidorus Hispolensis, De ecclesiasticisoffieüs.

101 Blatt, wohl erst später zusammengefügt, von ungleichmäßigem,teils befriedigendem, teils mäßigem und stark fleckigem Pergamentmit Schrift des 12. und 13. Jahrhunderts.

Alter Einband: Holzdeckel mit Schweinsleder überzogen, woraufdurch Blindlinien Rand und Rauten und darin Rosetten; Schließe ver-schwunden. Auf Vorderdeckel war ursprünglich Titelstreifen, jetzt anseinem Platz Inhalt mit Tinte angeschrieben, aber verwischt.

191*)

Antiphonarium.

15. Jahrhundert.

192*)

Antiphonarium.

15. Jahrhundert. Mit Noten und Initialen.

*) Siehe Anmerkung bei 89.