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151 = Brev. 102, mit alter Nummer.
Sermones et passionale sanctorum.
194 Blatt mäßigen und fleckigen Pergaments mit Schrift des 13./14.Jahrhunderts und ganz einfachen Initialen in Rot. Nach dem Kalendaram Anfang, in dem die dedicatio ecclesiae von anderer Hand nachge-tragen ist, nicht in Zwiefalten entstanden. Am Schluß in Rot: Explicitiste über sit scriptor crimine Über. / Oui nie scribebat Johannis nomenhabebat.
Alter Einband: wurmstichige, zum Teil zerbröckelte Holzdeckel mitbraunem Kalbleder überzogen, worauf durch Blindlinien Rand undRauten; Schließe zum größeren Teil verschwunden, ebenso 5 Buckeln.Auf Vorderdeckel Titelstreifen mit Aufschrift Passionale, was auchauf der ersten Seite angeschrieben ist.
152 = Cod. theol. 4° 226.
Cassianus, Collationes VII.
105 Blatt mäßigen Pergaments mit Zwiefaltner Minuskel des 12. Jahr-hunderts.
Alter Einband: Wurmstichiger Holzdeckel mit braunem Kalblederüberzogen, worauf durch Blindlinien Rand und Diagonalen; Schließeverschwunden. Auf Vorderdeckel Titelstreifen.Auf Blatt l r : Matris usw., l v : über sancte Marie de Zvivilda.
153 = Cod. theol. 4° 233.
Cassianus, Libri VIII de principalium vitiorum remediis.
71 Blatt etwas ungleichen, meist mäßigen Pergaments mit Zwiefalt-ner Minuskeln des 12. Jahrhunderts.
Alter Einband: Holzdeckel mit schmutzig gewordenem Schweins-leder überzogen, worauf durch Blindlinien Rahmen und Rauten, imRahmen die Wellenranke, in den Rauten die hohe, spitzige Blüte;Schließe verschwunden. Auf Vorderdeckel war ursprünglich Titelstrei-fen, später auf dieser Stelle Titel angeschrieben. Auf Rückseite desvordersten Blattes Matris usw., aber von anderer Hand als sonst.
154 = Cod. theol. 4° 234.
Anseimus Cantuariensis, Orationes et meditationes.
85 Blatt im ganzen befriedigenden, nur etwas gelblichen Pergamentsmit Zwiefaltner Minuskel des 11.-/12. Jahrhunderts.
Alter Einband: Holzdeckel mit Schweinsleder überzogen, woraufdurch Blindlinien Rand und Rauten, in diesen die Rosette in Ring;Schließe bis auf kleinen Rest verschwunden. Auf Vorderdeckel Titel-streifen. Zum Binden Pergamentblatt mit Bibeltext in Schrift des11. Jahrhunderts verwendet. Auf der 1. Seite unten Matris usw.
Siehe Gercken, Reisen.....Thl. 1, 1783, p. 74; wahrscheinlich auch
gemeint mit der kurzen Erwähnung bei M. Gerbert, Iter..., p. 201.
155 = Cod. theol. 8° 51.
HonoriusAugustodunensis, Inevitabile sive de praedesti-natione et libero arbitrio dialogus, itern Offendiculum seu de Incon-tinentia sacerdotum. Am Schluß angefügt: B e d a, Libellus de diejudicii.
93 Blatt mäßigen, meist rauhen Pergaments, mit Zwiefaltner Mi-nuskel des 12. Jahrhunderts und 2 Initialen in roter Federzeichnung inHirsau-Zwiefaltner Stil.