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Arthur Lutze's Lehrbuch der Homöopathie
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95
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JPhosph. aeid. bei höchst geschwächten Onanisten dasbeste Mittel, -wenn die ersten erfolglos blieben).Erschöpfung der Nervenkraft. Wahnsinn. Heiser-keit bei Sängern und Erschöpften.VollständigeImpotenz.

Senega.

Senegawurzel, Wurzel der Polygala Senega, einerPolygalee Nordamerikas.

Flecke der Hornhaut oder Trübheit und Auf-lockerung derselben. Grauer Star. TrocknerHusten, oder Husten mit schwer sich lösendem Aus-wurfe, pfeifendem Atem und Erschiitterungsschmerze,der die ganze Brust einnimmt (nach Nux. vom.).Veralteter Blasenkatarrh und Luftröhrenkatarrh.Schleimhusten und Lungenentzündung alter Leute.

*Sepia officinalis.

Tintenfisch, eine zu den Dibranchiaten gehörigeCephalopode (Kopffiissler).

Besonders fürs weibliche Geschlecht, ähnlichwie Pulsat. Bei zu schwacher oder ausgebliebenerRegel; auch zu oft, aber schwach. Bei Beschwer-den in den klimakterischenJahren, z.B späteres Wieder-kehren der Eegel nach deren bereits erfolgtem Aus-bleiben. Eitriger Weissfluss, auch,nach Aufhören der Regel; bei 1 älteren Frauenwundfressender. Gebüxmutterblutung. Bruch,Muttervorfall, Drängen nach unten (wie Nuxvom.). Hysterische Beschwerden: fliegende Hitzekalte Schweisse, stechende Schmerzen und allerleiEmpfindungen überall. Schwangerschaftg-beschwerden, Übelkeit und Erbrechen. Flechtenauch nässende, mit Jucken und Brennen.Fussschweiss, auch stinkender Schweiss unter denArmen. Hämorrhoiden. Kopfgieht mit Er-brechen ; bohrende, zum Schreien zwingende Schmerzen,nur durch Ruhe und äusseren Druck etwas besänftigt. Schwindel auf freien Plätn«n. Husten mit