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JPhosph. aeid. bei höchst geschwächten Onanisten dasbeste Mittel, -wenn die ersten erfolglos blieben). —Erschöpfung der Nervenkraft. Wahnsinn. — Heiser-keit bei Sängern und Erschöpften. —VollständigeImpotenz.
Senega.
Senegawurzel, Wurzel der Polygala Senega, einerPolygalee Nordamerikas.
Flecke der Hornhaut oder Trübheit und Auf-lockerung derselben. — Grauer Star. — TrocknerHusten, oder Husten mit schwer sich lösendem Aus-wurfe, pfeifendem Atem und Erschiitterungsschmerze,der die ganze Brust einnimmt (nach Nux. vom.). —Veralteter Blasenkatarrh und Luftröhrenkatarrh.Schleimhusten und Lungenentzündung alter Leute.
*Sepia officinalis.
Tintenfisch, eine zu den Dibranchiaten gehörigeCephalopode (Kopffiissler).
Besonders fürs weibliche Geschlecht, ähnlichwie Pulsat. — Bei zu schwacher oder ausgebliebenerRegel; auch zu oft, aber schwach. — Bei Beschwer-den in den klimakterischenJahren, z.B späteres Wieder-kehren der Eegel nach deren bereits erfolgtem Aus-bleiben. — Eitriger Weissfluss, auch,nach Aufhören der Regel; bei 1 älteren Frauenwundfressender. Gebüxmutterblutung. Bruch,Muttervorfall, Drängen nach unten (wie Nuxvom.). Hysterische Beschwerden: fliegende Hitzekalte Schweisse, stechende Schmerzen und allerleiEmpfindungen überall. — Schwangerschaftg-beschwerden, Übelkeit und Erbrechen. — Flechtenauch nässende, mit Jucken und Brennen. —Fussschweiss, auch stinkender Schweiss unter denArmen. — Hämorrhoiden. — Kopfgieht mit Er-brechen ; bohrende, zum Schreien zwingende Schmerzen,nur durch Ruhe und äusseren Druck etwas besänftigt.— Schwindel auf freien Plätn«n. — Husten mit