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*Pliospliori acidum.
Aridnm phosphoricum, Phosphorsäure.
Offene Drüsengeschwüre (besonders brennende).
— Schmerz, wie Schaben mit einem Messer auf derBeinhaut der Knochenröhren. — Knochenleiden. —Geschwüre. — Durchfälle, die nicht schwächen. —Schleimdurchfall. Milehweisser oder wasserhellerHarn, Zuckerharnruhr. — Nervenfieber mitRedeunlust, Sinnestäuschungen, verwirrtenBildern und Gestaltensehen, selbst im wachenZustande, besonders beim Schliessen der Augen. —Bleibende Folgen von stillem Grame (vergl. Ign.), auchvon Säfteverlust und Selbstschwächung (nach Chin.).
— Allgemeine Schwäche und Abmagerung. Impotenz.
*Phosphorus.
Phosphor, ein Element.
Häutige Bräune im letzten Stadium (im Wechselmit Brom.). — Allgemeine Nervenschwäche und Ab-magerung. (Impotenz.) Schleimschwindsucht. Katar-rhalische Lungenentzündung mit Stichen in den Brust-seiten und rostfarbenem Auswurfe, beim Beginn derHepatisation (nach Acon. und Bry.). Bluthusten beiLungoneiterung. — Blutabgang bei Schwangern.Beissender, blasenziehender Weissfluss. — ChronischeHeiserkeit, Stimmlosigkeit. — Unaufhörliche Neigungzum Durchfalle in der Cholerazeit. — Abscesse undFisteln, besonders in der weiblichen Brust. — Kleien-artige, trockene Flechten. — Knochenleiden mit nächt-lichen Schmerzen. Knochenfrass des Unter-kiefers. — Drüsengeschwülste. — ZoomagnetischeZustände, Hellsehen. — Schwarzer, grauer und grünerStaar. — "Veilchengeruch des Harns (neben Tereb.).
— Beim Manne unwiderstehlicher Trieb zum Bei-schlafe; beim Weibe Abneigung dagegen. — Kannnicht auf der linken Seite liegen, bekommt Herz-klopfen davon.