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Arthur Lutze's Lehrbuch der Homöopathie
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83
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*Pliospliori acidum.

Aridnm phosphoricum, Phosphorsäure.

Offene Drüsengeschwüre (besonders brennende).

Schmerz, wie Schaben mit einem Messer auf derBeinhaut der Knochenröhren. Knochenleiden.Geschwüre. Durchfälle, die nicht schwächen.Schleimdurchfall. Milehweisser oder wasserhellerHarn, Zuckerharnruhr. Nervenfieber mitRedeunlust, Sinnestäuschungen, verwirrtenBildern und Gestaltensehen, selbst im wachenZustande, besonders beim Schliessen der Augen.Bleibende Folgen von stillem Grame (vergl. Ign.), auchvon Säfteverlust und Selbstschwächung (nach Chin.).

Allgemeine Schwäche und Abmagerung. Impotenz.

*Phosphorus.

Phosphor, ein Element.

Häutige Bräune im letzten Stadium (im Wechselmit Brom.). Allgemeine Nervenschwäche und Ab-magerung. (Impotenz.) Schleimschwindsucht. Katar-rhalische Lungenentzündung mit Stichen in den Brust-seiten und rostfarbenem Auswurfe, beim Beginn derHepatisation (nach Acon. und Bry.). Bluthusten beiLungoneiterung. Blutabgang bei Schwangern.Beissender, blasenziehender Weissfluss. ChronischeHeiserkeit, Stimmlosigkeit. Unaufhörliche Neigungzum Durchfalle in der Cholerazeit. Abscesse undFisteln, besonders in der weiblichen Brust. Kleien-artige, trockene Flechten. Knochenleiden mit nächt-lichen Schmerzen. Knochenfrass des Unter-kiefers. Drüsengeschwülste. ZoomagnetischeZustände, Hellsehen. Schwarzer, grauer und grünerStaar. "Veilchengeruch des Harns (neben Tereb.).

Beim Manne unwiderstehlicher Trieb zum Bei-schlafe; beim Weibe Abneigung dagegen. Kannnicht auf der linken Seite liegen, bekommt Herz-klopfen davon.