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Gefühl vom Halse bis in den Magen, als bliebe diehinabgeschluckte Nahrung in der Speiseröhre sitzen.
— Langdauernde Röte des Rachens und weichenGaumens. — Ein Meines, hohles Geschwür an derWurzel des Zäpfchens, mit ictiichem Hofe, einengelben, zähen Stoff enthaltend. — Secundäresyphilitische Verschwärung des Halses.
Esslast und Geschmack. Mangel an EsslnstMorgens. — Widerwille gegen Fleisch. — StarkerDurst Vorherrschend saurer Geschmack, doch auohbitterer, salziger oder metallischer.
Gastrische Beschwerd-n. Saures Aufstossenund gleichzeitiges Brennen im Maren. — Schlucksen.
— Sodbrennen. — Fortwährende Übelkeit ~ Sauresoder bitteres Erbrechen. — Erbrechen einer bräunlich-gol'oen breiartigen Masse. — Erbrechen von Blut undSchleim.
Mnaen. Auftreibung des Magens. — Drückenoder Kältegefühl im Magen. — Magenbeschwerden,die sich Morgens und durch Bewegung verschlimmern,dann durch Essen sich vermindern, dafür aber dasGefuhl einer Last im Magen zurücklassen.
Ohe hauch. Heftige, ziehende und stechendeSchmerzen im rechten, zuckende Schmerzen im linkenOberbauche.
Rntich. Äuftreibung des Bauches. — Blähungen.
— Raffende Schmerzen im Unterbauche oder Grimmen,als wenn etwas die Eingeweide durchbohrte, schlimmerbeim tiet Einatmen, erleichtert durch äusseren Druck.
Stuhl und After. Verstopfung, angeborene oderperiodische, alle drei Monate. — Häufige, blutigeStühle mit nagendem Schmerze am Nabel, welchemerfolgloses Drängen folgt. — Ruhr. — Am Afterbohrender Schmerz oder Zwang und Brennen.
H«rn. Spärlich, mit weissem Häufchen undv^'eisslichem Bodensatze.
Geschlechtsteile. In der Eichel Jucken oderleicht, prickelnder Schmerz. — Au der Scham Rauh-