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Arthur Lutze's Lehrbuch der Homöopathie
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und früh nach dem Erwachen, besser nach Warm-werden im Bette. Auswurf eiweissartigen Schleimes,der so zäh ist, dass er in Fäden bis zu den Füssengezogen werden kann (Coccus cacti). Keuchhusten.Mundfäule. Secundäre Syphilis mit Rachengeschwüren.

Nasenpolyp und -geschwüre, auch syphilitische.Entleerung grünlicher übelriechender Pflöcke aus derNase. Nasenausfluss, auch unterdrückter, und Kopf-schmerzen davon. Schwindel. Syphilitische Kopf-schmerzen. Syphilitischer Krustenausschlagum die Nase. Zerstörung der Nasenscheidewand.

Radienbräune. Diphtherie. Schlingbeschwerden.Tuberkulöse Halsentzündung. Yerdauungsbeschwerdenmit Leberleiden bei Biertrinkern. Ruhr mit roterrissiger Zunge.

Chronischer Rheumatismus. Schmerzen, dieschnell von einem Körperteile zum andern über-springen. (Puls.) Allgemeine Abmagerung. BesseresBefinden im Freien. Erscheinen oder Erhöhungder Beschwerden Morgens.

flaut. Trockener Ausschlag, wie Masern.Heftiges Jucken der Haut am ganzen Körper, daraufkleine Pusteln an Armen und Sehenkeln, die Krustenbilden. Kleine Pusteln über den ganzen Körper,den Pocken ähnlich, welche verschwinden ohne auf-zubrechen.- Warzen. Syphilitische Aus-wüchse. Secundärer syphilitischer Aus-schlag.

Schlaf. Schwieliges Einschlafen. Unruhiger SchlafSchreckliche, auch angenehme und lebhafte Träume.

Kielier. Fieberkälte und Schauer, mit Schwindelund Ekel, dann Hitze, mit dem Gefühle von Kälte undZittern und stechenden Schmerzen in den Schläfen,ohne Durst.

Gemüt. Verdrossenheit Jeder geistigen undkörperlichen Arbeit abgeneigt. Grenzenlos gleich-gültig; trübsinnig; reizbar; ärgerlich.