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Arthur Lutze's Lehrbuch der Homöopathie
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der Leber, Stiche darin; Druck der Kleider ver-mehrt hier den Schmerz. Kneipen in derNabelgegend (nach Colocynthis).

* China.

Cinchona China; China Calisaya, Chinarinde,eine in Peru und Bolivia einbeimische Rubiacee.

Grosse allgemeine Schwäche, besonders durchSäfteverlust, als Onanie, Blutentziehungen, Stillender Kinder, Eiterungen u. s. \v. Impotenz. SchwächendePollutionen, Abmagerung, besonders der Arme undBeine, aueh Atrophie der Kinder. ErmattendeSchweisse; Nachts oder Morgens. Gliederschmerzen,durch die leiseste Berührung erhöht; beiNeigung zu Schweissen. M'celiselfieber (be-sonders in sumpfigen Gegenden) mit Durstmangelwährend des Frostes und der Hitze. Gewöhnlich trittder Durst zwischen Frost und Hitze ein, oftmit Geschwulst der FQsse.Bleichsucht, oft mitGeschwulst der Füsse. Hautwassersucht.Blutsturz. Mutterblutfluss. Ausbleibendeoder zu schwache Weben. Blähungsbe-schwerden; heftig stinkende Blähungen. Ver-stopfung vor Schwäche. Durchfall mit Schwäche-gefühl und Abgang unverdauter Speisen, auchnach Genuss fi 'ischen Obstes. Magenkrampf vorSchwäche. Zahn- und Kopfweh stillender Mütteroder Schwangerer. Nächtliches Bettnässenschwächlicher Kinder. Unwillkürlicher Abgang desKotes und Harnes aus Schwäche. Husten mit kör-nigem Auswurfe. Besserung einiger Beschwerdendurch Schütteln mit dem Kopfe. (Hauptmittel gegenCkinasiechtum sind: Ars., Ipec., Ferr., Yeratr)

Chlornm (= Gas Chlori in aqua).

Chlor; ein gasförmiges Element.

Flechten. Abendliches Fieber. BeschleunigterPuls. Linksseitiges Kopfweh. Schweres Besinnen

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