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der Bewegung, nach Liegen oder Morgens beimAufstehen (nach Rhus.). — Scheu vor aller Be-wegung. Verschlimmerung der Beschwerden durchBerührung, freie Luft und Kälte. — Wechselfieber,besonders ein- oder dreitägige, mit vorherrschen-dem Froste. Erst Frost mit grossem Durste, dannHitze mit oder ohne Durst und mit gleichzeitigemSchweisse, Beim Fieberfroste Ängstlichkeit, Un-ruhe, Unbesinnlichkeit, Unerträglichkeit des Geräuschesoder Kopfschmerz, Speicheltluss, Schleimerbrechen,schmerzhafte Milzgeschwulst, Rückenschmerz, Reissenin den Gliedern und Zusammenziehung derselben.Bei der Hitze Stechen im Kopfe, übler Mnndgeschmack,Leibschneiden mit vergeblichem Stuhldrange, Brust-und Rückenschmerz, Reissen in den Beinen. Fiebernach Chinamissbrauch Heimweh mit Backen-röte. — Halbseitiger Kopfschmerz, wie Migräne. —Fressende Flechten an der Stirne. — Aufgesprungeneoder geschwollene Lippen. Geschwüriger Lippenaus-schlag. — I liitchen oder brennende Bläschen amInnern der Backen. Mundfäule. — Krampfhafte Zu-sammenziehung des Schlundes. — Schleimige, zu-weilen auch blutige Durchfälle Abgang flüssigen,zähen, mit schwarzem Blute gemischtenSchleimes. — Ruhrartige Durchfälle. — Tripper-artiger Schleimausfluss, dicker, gelber, eiter-artiger Ausfluss aus der Harnröhre. — Öfter,auch vergeblicher Harndrang. Schwieriger, tropfen-weiser Abgang des Harns. — Beim Harnen Brennenin der Harnröhre, doch auch vorher und nachher. —Husten, besonders Abends oder Nachts, mitKopfschmerzen, als sollte der Schädel zer-springen. In der Herzgegend heftige, zum Schreienzwingende Stiche.
Oarbö animalis.
Tierkohle, ein aus Rindsleder bereitetes Präparat.
Gichtische Steifheit der Gelenke und Gichtknoten,— Leichtes Verheben. — Grosse Empfindlichkeit