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möglich entgegenstellen, bis es, wie die »Sonneden Nebel, alle Hindernisse überwindend, alsleuchtendes Gestirn den ganzen Gesichtskreisbeherrscht.
§ 4
Sollte Jemand das Wesen der Homöopathienoch nicht kennen, so lese er zunächst »Hahne-mann's Todtenfeier« (siehe Anzeigen amSchlussdieser Schrift), worin es volkstümlich und allge-mein verständlich auseinandergesetzt ist. Wissen-schaftlich dagegen, und besonders interessant undlehrreich für Ärzte und Männer vom Fache, aberauch für gebildete Laien ist es in SamuelHahnemann's »Organon der Heilkunst«besprochen, dessen 7te Auflage ich herausge-geben habe.
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Wer sicherst von dem Grundsätze der Homöo-pathie überzeugt hat und weiss, dass nur das-jenige Mittel eine Krankheit bleibend zu heilenim Stande ist, welches beim Gesunden eine ähn-liche Krankheit hervorgebracht hat, der muss zu-nächst darauf bedacht sein, die Symptome dereinzelnen Mittel kennen zu lernen.
Die ersten Prüfungen unserer Hauptmittel fin-den sich in Hahnemann's »Reiner Arzneimittel-lehre« und dessen »Chronischen Krankheiten«.Doch da der Anfänger durch das Studium dieserWerke von Symptomen so überflutet wird, undjedes Mittel mit dem andern so viel Überein-stimmendes hat, dass man beim ersten Anblickkaum das Charakteristische herauszuerkenuen