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Allgemeine Geschichte der mineralischen Gifte
Entstehung
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272
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Heucher qcdenkt noch eines andern geheimenGisi s, da? in Zett von einer Biertelstunde A, undLeo .och .ines andern, das, wann ein Gran davonunkn zehcn Leure ausgetheilet wird, alle zusammenin noch kürzerer Zeil lüdet «).

Ludwig von Mailand reichte seines BrudersSohn, dem jungen Herzog von Mailand JohannGaleat i.s ein Gift, welches ihn in eine heftige, undtödliche Krankheit stürzte/ die er dann für natürlich

ausgabt 5)-

Ein Tonkünstler des Pabsts Alexander des Sech-sten Tomasmo von Forli überbrachte, als er vondieser seiner Vaterstadt nach Rom zurück kam, ei-nen Brief, worinue, wie er sagte, die Gemeinde vonForli den Pabsl um Frieden bäte, und seine Barm-lmzigkcit anflehte. Er hatte das Geheimniß ver-stände.--, diesen Brief zu vergiften, und hatte sich ei-nes so seinen Gifts bedient, daß der Tod unvermeid-lich gewesen wäre, wann ihn der Pabst geöffnethätte aber dieser erfuhr alles, und ließ den Ton-künstler, und seine Mitschuldige ins Gefängnißwerfen

Der Prinz Eugen von Savoyen bekam im Jahr»708 von Ri)ssel> welches damals stark belagert,

und

k) a. a. O. S. 4".

,) Bey Heuchcni a. a- O. S. 4!l.

s) Guicriardini a. ». O. l.. 1. S- 26. E»rdoo«.a.^.

1. S. 76.

«) Gsrd»n «. «. O. il. .S- Z7. Zi.