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Der Sicilischk König! Manfred schickte an dasKind Tonraden Gcfandte oie'ihn grüssen, und ihmGeschenke bniigc» solllen. Die Mutter des jungenPrinzen mnkte den Betrug, und setzte einen andernJunzui an seine Stelle. Die Gesandten brachtenihre Geschenke, und unter diesen auch schön einge-machte Fruchte bar; aber der unterqcschobene Prinzhatte sie kaum aekostet, so verwechselte er kurz dar-auf das Leben mit dem Tode «).
Eben dieser Manfred schickte den Ritter Caval-cant, mit noch zween andern zu seinem Nebenbuh-ler Carl von Anjou, damit sie sich bey ihm einschmei-cheln, und seinem Leben nachstellen sollten. Er hattesie dazu mit sunfzig verschiedenen Arten von Giftenversehen, damit, wann eine oder mehrere fehlensollten, sie immer noch ein anderes w Bereitschafthätten.«).
Unter der Regierung König Heinrich des Drit-ten starben aus einmahl viele vornehme, und gelehrteLeute in Engelland. Man sand nachher, was manschon gea^gwohnt hatte, daß nehmlich ein blaueSAussiges Gift, welches in vest verschlossenen Gefallenaufbewahrt war, und dessen Ursprung man von den
Fran-
vergiftete« Klystier geschehen ftp. Heucher a. a- O.
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«) Nach Nicol- P«rtbenius Giannetts El- Canterer
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«) Tdm. Martene, und Ursi» Durand l'K-5-un nov.sneclivror. 1717- I°om. II. Aus ttN Bkikfei»Padiis ttiban des Vierten.