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Allgemeine Geschichte der mineralischen Gifte
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in die Höhe gehen; ist Mennige darunter, so bleibtdiese immer aus dem Boden zurück.

Ader, wenn wir uns gleich von allen Seiten sich-er glauben, so vergiftet nus oft Bosheit, oderUnachtsamkeit unsere liebste Speisen, und oft zeigtuns nur die Natur der Zufälle, und andere Umstän-de die Ursache der Uebel, die wir auf ihren Genußzu leiden haben.

Zuweilen mischt ein Unmensch von Meelhand-lern, um seinem Meele mehr Gewicht zu geben,Bleyweis darunter. Schmelzt man etwas von sol«chem Meele mit Kohlenstaub, so erhält mau einwahres metallisches Bleykorn; gießt man Essig dar-über, und.läßt ihn eine Zeitlang darüber stehen,so wird er M -, rührt man es mit Wasser, und gießtdas trübe Wasser immer wieder ab, und frischeszu, so bleiben immer einige Theilchen aus dem Bo,deu, die sich nicht mit dem Wasser vermischen las-sen, und diese trage» dann deutlich das Geprägedes Bleyweisses-

Aber auch Unvorsichtigkeit, deren Folgen ma»uicht immer sogleich einsieht, kann uns zuweilenmit D!ey vergiften; dies beweisen folgende Erfah-rungen :

De la Valiere ließ auf seinem Landbause zuMontrouge bey Paris den Zaun von seinem Gar-Q 4 ten