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Allgemeine Geschichte der mineralischen Gifte
Entstehung
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Aber auch dieses Glas, das in einigen Apothe-cken »i die Mischung des Prechweinsteins komim,kann heilsam werden, wenn man nur den Wein, dereinige Zeit darüber gestanden har, in schwachen Ge-wichten einnimmt, oder, wenn man seine verwundSende Spitzen, und Ecken, nach der glücklichen Er-findung Schottischer Aerzte in mildes Wachs ein-hüllt.

Aber auch andere Gläftr, selbst solche, welchezum täglichen Gebrauche bestimmt sind, und keine<in sich schadlicheBestandtheile enthalten,können wennman sie jerstossen, vornehmlich, wenn man sie »lich-ter» einnimmt, und wenn sie in einen sehr empfind-lichen, und reitzbaren Mayeu kommen« d»e Wir-kungen eines Giftes ausser«.

Cardamis sahe in einem Frauenkloster mehrerevon dem Genusse des Glases sterben; >) in einemandern Kloster hatte eine un/innige Klosterfrau ge-flossenes Glas unter die Kichern gemischt: zwo^o-sterirauen wurden wassersüchtig, bekamen d»e grau«samsten Magenschmerzen und starben. -)

In solchen Fallen sind ölichte und schleimige Mit-tel, ein dicker Haber- oder Milchbrei), in welchemsich die Spitzen des Glases recht verlieren können,die wirksamste Mittel. Em Wagen, den eine

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O- venems o, i.

i) EHM. ^yinrsäic. incäic. l., II. 1°. 5, contrsli.is»