von den Arzneymitteln. 285
gar, daß sie diese Wirkung thue, wenn man sie bloß beysich trüge.
927. ^Pechnelke.
kuli'1'5 lgnceolittiz, üc>rit?us verticillgti«, Hiicstls,I^cliniz sylvestris l. LI.V5, känx. Z28« Z2A»^clinis visesris. i.
Sie wachst bey uns sehr selten. Doch habe ich siean versäuedenen Orten, in dcrNachbarschaft vontcrrbur gefunden, und zwar auf sandigen Wegen. NachHerrn Dick wächst sie zu lomrcmagne, zu öic>ttth»y,Lormazz und zu Soazz im Thale von
Man verkauft sie statt des Tausendgüldenkrauts,aber sehr unschicklich.
928. Ox),/. Sauerklee.
8cgpo uiMoro, solii« terngtiü, rschce stjugmoso-gr»
ticulsts.
'I'ri^oliuin scetolum. vovox. ceresl.
Oxalis ^eetolellz.
Der Sauerklee steht sehr häusig in Hecken und un-ter schattigen Bäumen.
Die ganze Pflanze ist sauer und von einen sehr an-genehmen und zarten Geschmack. Alle ihre Theile die»nen zu Nahrungsmitteln wider den Foitgang der ange-hende» Fäulniß; daher sind die Conserve, der Syrupund die damit bereiteren Brühen in bösartige» Fiebernund im Scorbut nützlich. Sie enthält liei wesinclich-saures Salz, das sehr ölig ist, und das man aus demSafte dieser Pflanze zieht. Es besitzt gleiche Kräfte,mit dem Weinsteinrahm. (Dulmmie brauchte dies we-sentliche Salz stark.
9Zi. (7^6.