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2 (1814)
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844
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Sal amarus.

1^. Magnesiae albae,

Salis taitari essentialia, ää gr. X,

M. S. Auf einmal zu nehmen.

Die Magnesie für sich ist eigentlich, ohner.dchtet des Widerspruchs des nichtpraktischen Gir-tanners, ein Kindermittel, und hauptsächlichin folgenden Kinderkrankheiten dienlich:

1) in Fiebern gastrischer und entzündli-cher Art, wo zu erschlaffen, abzuleiten und zukühlen ist. Es gehören besonders die Zahn-Ürust- Katarrhfieber, die gutartigen Pocken, Ma-sern und Scharlachfieber hieher. Man kann dieMagnesie mit Hufelan d auf folgende Weisegeben:

]%. Aquae destillatae, unc. un,

Mannae, dr. sex,

Tarrari rartarisati,

Magnesiae albae, ää dr. un,

Nirri, grana decem.

M, S. Theelöffelweise zu geben,

2) In Durchfällen vom Zahnen, Erkäl-tung, Schwäche, scharfen Arzneien, Giften u. s. w.nutzt die Magnesie allein, oder mit Rhabarber-tinktur, im schwerern Falle mit Mohnsaft, S c h ä f-fer giebt folgende Mischung:

1^. Aquae menthae er. unc, sesqui.

Syrupi croci unc. semis,

Magnesiae albae, gr. XV.

Laudani liquidi, gtt. IV.

M. S, Theelöffelweise zu geben,

5-)