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Sal amarus.
1^. Magnesiae albae,
Salis taitari essentialia, ää gr. X,
M. S. Auf einmal zu nehmen.
Die Magnesie für sich ist eigentlich, ohner.dchtet des Widerspruchs des nichtpraktischen Gir-tanners, ein Kindermittel, und hauptsächlichin folgenden Kinderkrankheiten dienlich:
1) in Fiebern gastrischer und entzündli-cher Art, wo zu erschlaffen, abzuleiten und zukühlen ist. Es gehören besonders die Zahn-Ürust- Katarrhfieber, die gutartigen Pocken, Ma-sern und Scharlachfieber hieher. Man kann dieMagnesie mit Hufelan d auf folgende Weisegeben:
]%. Aquae destillatae, unc. un,
Mannae, dr. sex,
Tarrari rartarisati,
Magnesiae albae, ää dr. un,
Nirri, grana decem.
M, S. Theelöffelweise zu geben,
2) In Durchfällen vom Zahnen, Erkäl-tung, Schwäche, scharfen Arzneien, Giften u. s. w.nutzt die Magnesie allein, oder mit Rhabarber-tinktur, im schwerern Falle mit Mohnsaft, S c h ä f-fer giebt folgende Mischung:
1^. Aquae menthae er. unc, sesqui.
Syrupi croci unc. semis,
Magnesiae albae, gr. XV.
Laudani liquidi, gtt. IV.
M. S, Theelöffelweise zu geben,
5-)