Bittersalz, S39
Electuarii lenitivi, unc. uh,
Satis mirabilis Gl.
Corric. peruv. ää dr. duas.
Rad. jalappae, gr. XV-Conservae nasmrtii aqu. unc. u«.
M. S. Alle zwey Stunden einer welschenNufs grofs mit Molken zu geben.
Ich habe schon im vorigen zu ernennen ge-geben, dafs mir diese Mischungen nicht gefallen,ob ich gleich für den Urheber derselben groi'seAchtung habe,
g) Skr ap h e In. Obgleich der vorzüglichsteTheil der liur des skrophulösen Übels auf gutausgesuchten Stärkungsmitteln berulit: so kannman doch nu<- selten sogleich von denselben Ge-hrauch machen. Wenigstens darf man nie einschon einigermafsen weit gediehenes Übel der Art;geradehin mit stärkenden Mitteln behandeln. Indieser, wie Sch äffer sie nennt, dritten undvierten Periode des Übels, ist immer mehr oderweniger materieller L T nrath im Unterleibe, wel-cher mit Klugheit aufgelüset und ausgeführt wer-den mufs. Die Salze qualificiren sich dazu vor-zugsweise, Sollten sie auch ja, wie gewöhnlichder Fall ist, allein nicht im Stande seyn, die i'e^sten Theile, besonders die Drüsen &o zu reizen,dafs sie sich des schleimichten, pappichten Unra-thes hinreichend zu entledigen suchten: so kannrnan leicht, noch ein reizendes, gelinde stärken-des Mittel, bitteres Extrakt etc. zu denselben mi,gehen. Mehrere Ärzte rühmen eine Verbindungdes Bittersalzes und Salmiaks, vv;enn hebevhü
Kei»