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2 (1814)
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Bittersalz.

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gegenwärtiger Blutanhäufung im Unterleibe zuge-gen sind. Man wird, nach den Erfahrungen sehrvieler Ärzte, kaum ein besseres Mittel für dieseUmstände finden, als Bittersalz in kleinen Ga-ben. Ich lasse es allein, manchmal aber auchmit einem Schwefel präparat nehmen. Der vollenAusbildung des lästigen und doch nicht immerWirklich goldnen Aderflusses kann dadurch oft amersten und sichersten vorgebeugt werden. Mankann jeden Abend und Morgen eine Quente Bit-tersalz nehmen, den Morgen dabey einige Tas-sen Schafgarbentliee trinken, eine magere Diätführen, und den Patienten gelinde bewegen las-sen. Ist die Erregung, Stärke, Vollsaftigkeit desIiorpers ansehnlich, Anlage zu sthenischen Krank-heiten zugegen: so kann man außerdem Blutaus-leerungen vornehmen, und Salpeter zu jenemMittel setzen. Findet sich herpetische oder rheu-matische Schärfe ein — eine Kombination , wel-che häufig zu bemerken ist: so wird man Vor-theil vom Bittersüfsej unter obigem Mittel sehen;

]^. Salis ämari, dr. tres.

Nitri depurati.

Florum sulfuris,

Stipitum dflcamarae, ää dr. uri.

M. Div. in VI. partes S. Alle drey Stundeneinen Theil mit Wasser zu nehmen.

7) Menstruationsbeschwerden. Ichfü hre hier einige Beobachtungen an, von denenich nicht füglich an einem andern Orte Anwen-dung machen kann. Die erste betrifft den Ge-brauch des Bittersalzes zur Erweckung der» Hhh z rnunat-