Eittersalz,
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hellen, hochrothen Urin, Kopfwehe, Sohlaflosig--keit, anhaltenderen Typus etc. zu erkennen ge-ben. Im ersten Falle mufs aufgelöst, in Bewe-gung gesetzt, zu Abführung der materiellen Stoffegeschickt «etnacht werden. Im letztem Falle
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mufs abgespannt, gekühlt, geschwächt werden.Dort nutzen Salze mit Antimonialien, besondersEr'echwe;nstein, Brechwein, Antimonialkalch; auchdienen eher vitriolische JMittelsaize, welche nichtso leicht durchgehen, kräftiger auflösen Hierverdienen die essig - und weinsteinsauren Neu*tralsalze den Vorzug, weil sie mehr kühlen, stär-ker auf den Harn wirken, sich mit den übrigenkühlenden Mitteln, Limonade, Himbeeressig unddergl. eher vertragen. Bang giebt fünf Paroxys-men an, während welcher man Digestive gebensoll, ehe man zur China schreitet. Es hängt die-ses aber von andern Dingen als von den Paroxys-men ab, I>h habe, so viel hieher dienlich ist,Unter der Rubrik China angegeben.
2) In anhaltenden und nachlassendenFiebern ist der Gebrauch der Digestive noch weitausgedehnter, als in Wechselfiebern. Unsereganze Itur anhaltender oder sthenischer Fieberbesteht in Aderlassen, wenn es angezeigt ist, Ab-führungen und fortgesetzter Anwendung kleiner 1Salzportionen. Man kann eine geraume Zeit desFiebers hindurch Salze zur Basis der 211 reichen-den Arzneien machen, wenn man die übrigenMittel sorgfältig genug nach den Nebenumstän-den , ob mehr auf den Unterleib, oder auf die Hautzu wirken, ob rein sthenischer oder gemischte^gastrischer Zustand etc. zugegen sey u, s. vr'< ein-