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Zweyt« Abtheilung.
4. Kali, Ammonium (flüchtiges Laugensalz) Wein«sieinsäure.
5. In Pulver und wässeriger Auflösung.
298. l'Ältaruz t2rtar!52tu5.
1. Kali tÄNÄlicum, ?ut»zzinum t2lt2l!5alum, wein«sieinsaures Kali, ta rtar isirter Weinstein.
2. Man nimmt eis, Pfund gereinigte Pottasche, lösetsie in zwölf Pfund kochendem Brunnenwassr auf, undsetzt der kochenden.Auflösung so lange,Wein'^inrahm zu,bis das Aufbrausen aufhört; die warme Flüssigkeit filtrirtman, raucht sie in einem gut verzinnten Kessl bis zurTrockenheit ab und trocknet das Pulver bey gslmder Warmeauf Löschpapier. Wcnn es gegen Ende des Vcroünsiensklumprig wird, so muß man es mit einem hölzernen Spatelumrühren.
g. ») Er darf weder das Lakmuspapier roch, nochKurkumepapier braun färben, l,) Ist er nickt vollkommenmit Säure gesattigt, so zerfließt er an der Luft und brausetl'.üt Weinsteinsaure auf. c) Ist ihm ein bloßes Gemcngselvon Kali und Weinsteinrahm untergeschoben, so entstehtbey der Auflösung in Wasser ein Aufbrausen und es falltein weißes Pulver zu Boden. <l) Ist er kupferhaltig, so wirdein polirtes Elsen, in die Auflösung gelegt, roth überzogen,e) Den Blcngehalt verrach die Wcinprobe durch den dun.kein Niederschlag, l) Sind schwefelsaure Salze darunter,so bewürkt Bleyzuckeraufiösung einen Niederschlag, der sichnicht wieder in Salpetersaure auflöset.
4. Ein Neutralsalz aus Weinsieinsaure und Kali.
5. In wässeriger Auflösung.
29Y. 1'2rtnruz vitrlolätuz.I. ^rcanuln cluplicZlum, Kali zulpliuricum, potazz^.
num «ulpKuricum, schwefelsaures Kali, v itriolisirterWeinstein, Doppelsalj.