Die einfachen Arzneyen. 3?
2 2 2. 8«l2b. Kääix 8nl2b, 5. 82leri.
i. Salep, die getrocknete Wurzel von Orclu« mo>««, mzzcul» und andern Arten der 0rcln5.
2. Auf Wiesen; doch zieht man die aus China, Sy»rien und Pcrsien kommenden vor.
z. Braune, welke, wurmstichige, modrige Wurzeln sind
zu verwerfen.
4. Schleim und Gallerte.
5. Absud.
22?. äZIvia. ^er1)2 8a1v>2e.
1. Das Kraut der Fai»',» oKcmZ!^, Salbey.
2. Im südlichen Europa einheimisch, bey uns inGarten.
4, Aetherisches Oel, Campher, Harz, Gummi.
5. Theeartiger Aufguß.
224. 8cilnbucu5. ^IKurnurn, Laccne, llo«5, l'u»linnez 8aml)uci.
1. Die Beeren, Blumen und Knospen von zambucu,niZla, Hollunder, Flieder, Schiepiken.
z. ») Die Blumen des 8-unducuz ^dul»8 spielen insRothüche, riechen widrig und die Afterdoldcn sind drenfachgetheilt. d) Die von 8«n,ducu« »-»cemuza sind gelblich odergrünlich und haben keine Afterdolden, sondern «ine rundeTraube.
4. Ertractwstoff, ätherisches Oel.
5. Theeartiger Aufguß der Blumen.
6. ^<^u» llorum 3»mbuci, Kob Lambuci.
22;. 83nZm'z vlliconiz.
1. Drachenblut, ein aus den Früchten des ^,la-INU« lioranß oder vielleicht d^s rler«c«rpu8 vraco schwitzen«deF Harz.