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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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Erste Abtheilung.

6. 3p!lim5 82!»« »nimoniZci Ä^uozng, vinozuz, uri-

N05U5.

2 2O. 82I ünslicum I!^5omien5e.

1. 8a! ÄMüi'um, 3»l csil^lirclicum sn^Iicum, I^gtrumfontünum, ^2güe§>a «ul^Imrica, englisch Salz, Bitter«salz, schwefelsaure Btttererde.

2. Das in England aus der Mutterlauge des Meer«Wassers bereitete ist bc>) weitem nicht so rein, als das ausdem Saldschützer und Sedlitzer Bltterbrunnen gewonneneBittersalz (.8«! 8Ä,^zc!,ü2e>,5L ec 8ec>liceu«o).

3. ») Es muß weiß, trocken, rein, im Wasser leichtauflöslich seyn. l,) Sind fremde Salze bcygenuscht, de»sonders Kochsalj, so wird es an der Luft feucht und schmioriq, und hat einen durchdringendcrn bittern Geschmack, c)Glau^ersalzhaltiges ist weniger bitter, mehr kühlend undwird^an der Luft mehlig. 6) Sind ganze Stücken Eilau«versalz darunter, so zerfallt es in der Warme und die Aufiö«sung wird durch Laugensalz nicht getrübt.

4. Bittererde und Schwefelsaure.

5. Pulver, Auflösung.

6. KlaZiiezia »Iba.

221. 82! cuIiirZre.

1. ^lurm foiitÄNÄ, lVatl-um muriaticum, Kochsalj,salzsaures Natrum.

2. Aus unser» Salzsiedereyen.

3. Im Wasser muß es sich bald und völlig auflöst»und von hinzugegoßnem oleum tartari nicht trübe odermilchig werden.

4. Mineralisches Laugmsalz und Salzsäure.

5. A»flosüng äußerlich und unter Klnstiere.

6. ^cickum !>^Iiz «. 3^>irllU8 Lalil »ciclu5, 8piritU5 8»Ii»

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