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Erste Abtheilung.
2. In Ostindien.^
3. Am besten ist das in rundlichen Kugeln. Das iuTafeln ist meist mit verschiednen Gummiarten versetzt.
4. Harz, adsiringirender Stoff.5- Zu Zahnmitteln.
2 26. 82710 »Iic2Ut!NU8 2Ü)Ul.
1. Weiße spanische Seife.
4. Baumol und atzendes mineralisches Laugmsalz.
5. Blos zu äußerem Gebrauche.
6. Lülsamum 32pnn!5, (üor^uz prc» Lzlzamo 82001115,
227. 82510 niger.
i. Schwarze Seife.
4. Fischthran und atzendes Laugensalz.
5. Blos zum äußern Gebrauche.
228. 82710112^2. K26>'x 82rion2ri2e.
1. Die Wurzel der 82pon»ii» Mcinzliz, Seifen«traut.
2. In Gärten und auf Wiesen.
z. Die Wurzel der l.icliniz äioic» ist nicht weiß, so»,der« rechlich.
4. Seiftnsioff.
5. Absud.
229. 3i!««2iri>5. (!ortex et LiZnum 823zafr.il.
1. Die holzige Wurzel des I.»urul 5a552tr»5 und ihre
Rinde.
2 In Südamerika. ^
3. '3) Man muß frische, stark riechende, noch mit Rin«