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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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88
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Erste Abtheilung.

2. In Ostindien.^

3. Am besten ist das in rundlichen Kugeln. Das iuTafeln ist meist mit verschiednen Gummiarten versetzt.

4. Harz, adsiringirender Stoff.5- Zu Zahnmitteln.

2 26. 82710 »Iic2Ut!NU8)Ul.

1. Weiße spanische Seife.

4. Baumol und atzendes mineralisches Laugmsalz.

5. Blos zu äußerem Gebrauche.

6. Lülsamum 32pnn!5, (üor^uz prc» Lzlzamo 82001115,

227. 82510 niger.

i. Schwarze Seife.

4. Fischthran und atzendes Laugensalz.

5. Blos zum äußern Gebrauche.

228. 82710112^2. K26>'x 82rion2ri2e.

1. Die Wurzel der 82pon»ii» Mcinzliz, Seifen«traut.

2. In Gärten und auf Wiesen.

z. Die Wurzel der l.icliniz äioic» ist nicht weiß, so»,der« rechlich.

4. Seiftnsioff.

5. Absud.

229. 3i!««2iri>5. (!ortex et LiZnum 823zafr.il.

1. Die holzige Wurzel des I.»urul 5a552tr»5 und ihre

Rinde.

2 In Südamerika. ^

3. '3) Man muß frische, stark riechende, noch mit Rin«