Die einfachen Arzneyen. 85
durch Salmiakgeist nicht blaulich werden; mit Salmiak ge«lieben darf der Flicker keinen flüchtigen Geruch geben.
4. Ein eigner Pflanzmsioff (Zuckersioff) mit Schleim.
5. Unter Pulver, auch zur äußern Application.
6. 5^rupuz communis 5. 3accl,»lum clarilic2tum.
1. 6l-2nul, 83^0, das Mark einer Palme (ötetroxylo»5Z^u, ^c»8 ci,c!n»I>«) in runde Korner geformt.
2. Auf den Philippinen und Molutten, Neuguinea,Amboina und Japan.
3. ») Er muß weiß, recht trocken und nicht staubigseyn. d) Aus Mehl nachgemachter ist weicher und lösetsich, wenn man ihn mit Wasser kocht, bald zu einemBrene auf.
4. Satzmchl.
5. Absud.
219. 82! 2inmc»M2cum.
1. Ammonium muualicum, >lul!2l ammoniac!, Sal«miat, salzigsaurcs Ammonium.
2. Sonst aus Egypten, jetzt mehr aus deutschen Fa»briken, besonders der Braunschwciger.
9. ») Man muß reinen, weißen Salmiak wählen, dermit fixem Laugensalze zusammen gerieben, sogleich einen leb»Haft ammoniakallschcn Geruch entwickelt, d) EisenhaltigerSalmiak ist mehr oder weniger gelblich und seine Auflösungwird durch Gallapfeltmctur dunkel gefärbt, c) Kupferhal.tiger wird in der Auflösung bey zugesetztem 8pl'riiu5 5»Ii«»mmonisci cauzricuz bläulich, ci) Sind schwefelsaure Salzein seiner Mischung enthalten, so giebt die Auflösung mitsalzsaurer Schwereide einen unauflöslichen Niederschlag.
4, Salzsäure und flüchtiges Laugensalz.
5. Pulver und Auflösung, innerlich und äußerlich.