26 Erste Abtheilung.
3 Die Wurzel der ll>8 ^eu^em-u« unterscheidet sichdurch rothbraune Farbe, Mangel an Geruch und etwas ju»sammenziehcnden Geschmack.
4. Harz, Gummi und ätherisches Oel.
5. Pulver, Latwerge, weiniger, geistiger oder wässeri«ger Aufguß.
45. 0»lx vi«».
1. Ol«!,'« U5l,, 5. pur,, gebrannter ungelöschterKalk, reine, luftleere Kulterde.
2. Muß in kleine Stückchen geschlagen und in fest ver«schloßnen Gefäßen aufbewahrt werden.
3. Er muß einfarbig, leicht, klingend und von fremd-artigen Beymischungen frey scyn, nicht mit Sauren brausenund wenn man einige Tropfen Wasser drauf fallen laßt,sich so erhitzen, daß draufgcstreuter Schwefel sogleich zuschmelzen anfangt.
4. Die durch das Glühefeuer ihrer Kohlensäure be«raubte und dadurch atzend gcwordne Kalkerde.
6. /Vqu» calc«.
46. (?2mpKor2.
i. Kampher, durch Destillation der Zweige und Blät»ter von i.3uiu5 lÜÄMpliora gewonnen.
2. Kommt aus Osiinien und wird in Holland, so wieauch in Berlin, Hamburg lc. raffinirt. Man verwahrt ihnin zugebundner Blast und in fest vcrschloßnem Gefäße imKeller.
z. Am besten ist der, der ganz weiß, ohne Flecken unddurchsichtig wie Eis ist, auf dem Wasser lebhaft brennt undkeinen Rückstand läßt.
4. Ein eigner vegetabilischer Stoff, der in mehrer»Pstanzenk<5rpern enthalten ist.
5. Pulver.