Die einfachen Arzneyen. 27
6. 5pilItU5 villi cÄMpliurÄtuz.
t^<l»ce^ sieht I<«pi6ez OancrorMi.
47. ^2nn2l)i«. Femen O^nunbi«.
l. <ÜÄnr>!,l>!5 5«iiu3. Han fsa amen.
4. Enthalt fettts Oel und Schleim.
5. In Emulsionen.
48. (?2ntN2riäez.
1. Kleine v«5lcÄtol!u8, I^na vezicatori», spaNischeFliegen.
2. Man findet sie in warmen Sommern im Iuny undIuly auf Eschen, Hartriegeln, Ahorn «., sammelt sie beytrübem Wetter, erstickt sie in fest verstopften gläsernen Fla«schen, trocknet sie im Schatten und hebt sie in wohl ver<wahrten Flaschen auf.
3. Alte, zerfteßne,in ein grünliches Pulver zerfaltnescheinen unwürkfamer zu seyn.
4. Harzig-scharfer Stoff und flüchtiges Laugensalz.
6. (Tmplazrrum ve5ic3wrium) —l'iuctura cantkliriäum.
49. OÄdutcllvu.
1. Rezina elZ5tic» 5. c^eiinen««, tiummi el25ticum,Fedcrharz, der verhärtete Saft von der cauutclwu, el«5n«und einigen andern Gewächsen.
2. Im südlichen Amerika.
4. Ein eigner vegetabilischer Stoff.
5. ?u Ueberziehung chirurgischer Instrumente,'
50. C^rlio veZet»I)iIiz.
1. Vegetabilische Kohle, am liebsten verkohltes Buchen,«der Birkenholz.
1. Man wählt solche Kohlen, die im Anfange desFrühjahrs gebrannt sind, in großen, leicht zerbrechlichen,