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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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Die einfachen Arzncyen.

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schwer und verglaset sich nicht, und die wasserige'Aufiösung«<rd durch Kali niedergeschlagen.

4. Mineralalkali und Vorarsanre.

5. In der Auflösung, auch in Salben.

6. Oemor i»rlari 5o!ul)il<5.

41. Zr^onia. Kilclix und 8uccu8 rocen« Zr^onme.

1. Llvonill ailil!, 5. öiuic-,, Gichtrübe, Zaunrübe.2/Man sammelt sie im Herbste.

4. Flüchtig scharfes Princip.

5. n) Den Saft innerlich, eingedickt in Pillen, mitWein oder Wasscr infundirt,- b) als llmschlag.

42. Luteum.

1. Frische, ungesalzne Butter.

4. Fettes Ocl.

5. Zu Salben.

43. (^2^0.

1. Die Früchte von l'KeobwmH cacau, Kakao.

2. Im südlichen Amerika.

z. Man verwirft die schimmligen Bohnen, die inwe».big weißlich aussehen, platt sind und herbe schmecken. Diebesten haben eine rauhe, dünne, zerbrechliche, schwarzlich,lothe Schaale mit dunkelgelb grauem oder silberfarbnemglanzenden Pulver; der Kern ifi braunrothgrau, etwas glän«zend, markig, leichtbrüchig, reinfettig und schmeckt anO.nehm bitterlich.

6. Uutvrnm ^»«o, ^Kocol-na meäic«.<^<imm /oj.c?/^ siehe l.Äi'5 calamlNÄliz,

44. ^2li!mu8 2r0M2tleu5.^ix (^äl^ml Aromatici.

1. Die Wurzel von äcm-u5^lamu«. Kalmus.

2. An Sümpfen und Teichen. Im Herbsie zu sammeln.