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Dispensatorium für die königlich sächsischen Lande oder Philipp Jakob Piderit's Pharmacia rationalis
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Die einfachen Arzneyen. »5

6. Oleuln ^m^ßäal^lum. 3)'lupuz »m^Zäalluul z.emulllvuz.

14. Hm/Ium.

1. Starkemehl, Kraftmehl, Satzmchl, von Win«lerwtijen, l'liciculn d^dernum.

3. Es muß durchaus schneeweiß und leicht seyll, bender Auflösung in Wasser weder auf der Oberfläche Unreinig.leiten zeigen, noch einen schmutzigen Bodensatz bilden. Istes mit erdigen Theilcn vermischt, so fühlt es sich harterund rauher an, und sie fallen den der Auflösung in vielemWasser zu Boden.

4. Es ist der vom Kleber und Zucker gcschiedne reineMehlsioff, Heft, fzecul», genannt.

5. Vorzüglich im Wasser gekocht zu Klysiieren.

i z. ^li>5uiu. Lemen 2ni«i.

1. Der Saamen von rimpinel!» ^ni5um. Anis.

2. In Thüringen den Gotha, Erfurt:c., in Fran«ken bey Bamberg «. und in der Gegend von Magdeburgwird er angebaut.

4. Aetherisches Oel.

5. In Pulver oder im Aufgusse mit kochendem W«ss«r.

6. Oleum aeznllütum. 8pirilu«.

l6. Hnilum 5te1Iatum. 8emen ^nili stellätl.

1. Die Fruchtkapseln und Samenkerne vonlllicium ».«Ätum. 8emen Lzämn. Sternanis.

2. Aus Japan, China und den Philippinen über Hol»land oder Rußland.

3. Man muß diejenigen Flüchte wählen, die nicht pul»verig und unrein sind.

4. Fettes und ätherisches Oel.

5. Wässriger Aufguß, seltner das Pulver.